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fürs Erste

Miniserie: Tina mobil

im Ersten und in der ARD Mediathek

In 6 Folgen von je 45 Minuten erzählt die neue Miniserie "Tina mobil" mal komisch, mal nachdenklich die Geschichte einer Frau, die partout nicht aufgeben will, in einem Milieu, das nicht allzu oft gezeigt wird - eine Erzählung von Liebe, Kraft, Trotz und Selbstbehauptung.

"Tina mobil" wird jeweils als Doppelfolge am 22. und 29. September sowie am 6. Oktober um 20.15 Uhr als "Film-Mittwoch" im Ersten ausgestrahlt. Alle Folgen stehen bereits in der ARD Mediathek und sind sechs Monate abrufbar.

Man kann alles schaffen, was man will. Alles. Und wenn man es nicht schafft, hat man es eben nicht genug gewollt. Das ist Tinas Maxime. Die hält sie am Leben und am Laufen.

Tina hat drei Kinder. Für die schuftet sie. Ihren Alten hat sie vor kurzem rausgeschmissen, weil er wieder anfing zu saufen. Musste sein, hat sie zermürbt. Und drei Kinder sind nun wirklich genug. Egal. Jetzt ist sie auf sich gestellt, denn von ihm ist außer Liebesschwüren nichts zu erwarten. Aber ausgerechnet jetzt kündigt ihr der Zollerich, ihr Chef, der Bäcker.

Nee, Tina ist keine Bäckerin. Tina ist mobil. Verkäuferin. Mit ihrem Bäckermobil klappert sie all die Nester im Norden von Berlin ab, die keinen Bäcker oder Konsum haben. Und nun? Arbeitslos?

Nein. Nicht ihr Ding. Tina macht sich selbstständig. Sie kauft sich ein eigenes Mobil, heuert bei der Konkurrenz an und fährt ihre alte Strecke - nur eben fünf Minuten früher...

Mit Gabriela Maria Schmeide, Runa Greiner, Fine Sendel, David Ali Rashed, Ursula Werner, Carmen-Maja Antoni u.a.

Regie: Richard Huber