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Service

Verbrauchertipp

Hände weg von Mini-Versicherungen

Die Stiftung Warentest rät von kurzfristigen Spezialversicherungen ab.

Die sogenannten situativen Versicherungen hätten oft nur geringe Schadenssummen und seien auf ganz bestimmte Fälle beschränkt, schreiben die Experten in der Januarausgabe von "Finanztest".

Mini-Versicherungen gibt es etwa für Unfälle durch Smartphones, für die Karnevalszeit oder den Kofferklau im Bus. Laut "Finanztest" wiegen sich Kunden dabei in falscher Sicherheit. Wer Versicherungen wie Haftpflicht-, Kranken- und Unfallversicherung bereits habe, brauche keine solchen Mini-Policen.