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Wochenendtipps Berlin

Eine Berliner Weihnachtsgeschichte

bis 03.01.2018

"The Story of Berlin" ist ein Erlebnismuseum. Besucher können durch 800 Jahre Berliner Geschichte spazieren. In 23 Themenräumen wird die Alltagswelt der Berliner Bevölkerung erlebbar.

In der weihnachtlichen Sonderausstellung ist zu sehen, wie die Berliner in den letzten Jahrhunderten ihr Weihnachtsfest gefeiert haben u.a. mit goldenen Kartoffeln am preußischen Christbaum oder eine Jultanne aus der Zeit des Nationalsozialismus.

Museum am Kurfürstendamm

Kurfürstendamm 207-208, 10719 Berlin

The Paper Revolution. Sowjetisches Grafikdesign der 1920er und 1930er

bis 21.01.2018

Die Revolution ist vorbei, der neue Staat, das sowjetische Russland, entsteht. Die Dynamik des politischen und gesellschaftlichen Wandels geht auch auf die Kunst über.

Eine neue Kunstrichtung, der Konstruktivismus, greift um sich. Über 100 Beispiele von herausragenden Künstlern wurden zusammen getragen. Werke von Alexander Rodtschenko, Warwara Stepanowa, Gustav Klutsis, Wladimir und vielen anderen sind vertreten.

Bröhan-Museum, Schloßstr. 1a, 14059

Jeanne Mammen

bis 15.01.2018

Jeanne Mammen ist besonders für ihre Aquarelle und Zeichnungen aus den 1920er Jahren bekannt. Ihre Werke zeigen dabei insbesondere die sozialen Gegensätze der Großstadt und politischen Brüche in den 20er Jahren und die frühe Prägung durch die französische Kunst und Literatur des 19. Jahrhunderts.

Diese Ausstellung präsentiert eine Retrospektive, die auf Jeanne Mammen als Malerin konzentriert ist und eine Neubewertung ihrer Werke anstrebt.

Berlinische Galerie

Alte Jakobstraße 124, 10969 Berlin

Von Monet bis Kandinsky.Visions Alive

bis 28.01.2018

Die multimediale Bilderschau zeigt Werke von Vincent van Gogh, Edvard Munch, Claude Monet, Edgar Degas, Paul Gauguin, Henri Rousseau, Henri de Toulouse-Lautrec, Paul Signac, Amedeo Modigliani, Piet Mondrian, Pierre-Auguste Renoir, Juan Gris, Paul Klee, Gustav Klimt, Wassily Kandinsky und Kasimir Malewitsch.

Die Werke der Klassischen Moderne werden in einer Kombination aus animierter Video-Projektion zu ausgewählter Musik präsentiert.

Alte Münze, Molkenmarkt 2, 10179 Berlin

100 Objekte. Berlin im Kalten Krieg

bis 28.01.2018

Mit 100 ausgewählten Objekten dokumentiert die Sonderausstellung des AlliiertenMuseums die Schlüsselrolle Berlins im Kalten Krieg. Jedes einzelne davon erzählt eine ganz eigene Geschichte.

Die Objekte erlauben den Besuchern verschiedene Perspektiven auf die Geschehnisse in Berlin nach dem zweiten Weltkrieg. In der Konfrontation zwischen Westmächten und dem Ostblock nahm Berlin immer wieder eine Schlüsselrolle ein.

AlliiertenMuseum

Clayallee 135, 14195 Berlin

Durch Raum und Zeit

Die Sammlung des rbb im GASAG Kunstraum

bis 09.02.2018

Die Kunstwerke aus der Sammlung des rbb

zeigen Motive aus Berlin und Brandenburg und spiegeln die Vielfalt der Stadt- und Landschaftsmalerei in unterschiedlichen Stilen, Techniken und Formaten wider.

Zur Sammlung gehören Werke von Lutz Brandt, Otto Antoine, Kurt Mühlenhaupt, Christo, Susanne Hoppe und Harald

Metzkes.

GASAG Kundenzentum am Hackeschen Markt

Henriette-Herz-Platz1, 10178 Berlin

Die Nacht. Alles außer Schlaf

bis 18.02.2018

Die Nacht kann man für viele Dinge nutzen, nicht nur für Schlaf. Das Museum für Kommunikation befasst sich mit der Ausstellung "Die Nacht. Alles außer Schlaf" eingehend mit diesen Stunden.

Rund 350 Objekte aus Bereichen wie Mythologie, Astronomie, Kunst, Popkultur oder Technikgeschichte illustrieren unser Verhältnis zur Nacht abseits des Schlafes. Wie wir uns verhalten und wie wir in und mit der Nacht kommunizieren steht hier im Fokus.

Museum für Kommunikation

Leipziger Str. 16, 10117 Berlin

Fritz Ascher - Leben ist Glühn

07.12.2017-11.03.2018

Der spätexpressionistische Künstler Fritz Ascher (1893-1970) verbrachte sein gesamtes Leben in Berlin. In Gemälden, Papierarbeiten und Gedichten entwickelte er eine starke und einzigartige künstlerische Stimme.

Die Retrospektive umfasst in ca. 75 Zeichnungen, Gouachen und Gemälden Aschers gesamtes Oeuvre von ersten Studienzeichnungen über monumentale expressive Figurenkompositionen der Weimarer Republik bis zu seinen reifen Grunewald-Landschaften.

Villa Oppenheim, Schloßstr. 55, 14059

Guy Bourdin/Helmut Newton/Angelo Marino

bis 13.05.2018

Guy Bourdin revolutionierte in den 1960er- und 1970er-Jahren die Modefotografie. In "Image Maker" werden u.a. Werbebilder ausgestellt.

In "A Gun for Hire" werden überwiegend Auftragsarbeiten Helmut Newtons für Modedesigner aus den 1990ern gezeigt.

Ergänzend zu Bourdin und Newton stellt Newtons ehemaliger Assistent Angelo Marino unter dem Titel "Another Story" einen ungewöhnlichen Blick auf seine unmittelbare Umwelt vor.

Museum für Fotografie,Jebensstr.2 10623

Gier nach neuen Bildern. Flugblatt, Bilderbogen und Comicstrip

bis 08.04.2018, 10.00-18.00 Uhr

Mit der Erfindung des Buchdrucks begann der Siegeszug des Bildes. Bis in die entlegensten Dörfer wurden Bilder transportiert und berichteten von Naturkatastrophen, politischen Ereignissen, wissenschaftlichen Erkenntnissen und boten Unterhaltung für Kinder.

Aus einer Auswahl von 180 originalen Nachrichtenblättern aus der Sammlung des Deutschen Historischen Museums werden nun Graphiken ausgestellt.

Deutsches Historisches Museum

Unter den Linden 2, 10117 Berlin