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Berlinale im rbb-Programm

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Berlinale 7.-17.Februar

Filmreihe zeigt Berlinale-Highlights

Auch 2019 stellt das rbb Fernsehen in der Filmreihe "Berlinale-Highlights" Höhepunkte früherer Festivaljahre vor.

Freitag, 8. Februar, 0.00 Uhr:

"Mit Siebzehn" (F 2016)

Regie: André Téchiné

Damien und Tom gehen in dieselbe Klasse. Sie können sich nicht ausstehen. Toms Adoptivmutter wird nach mehreren Fehlgeburten unerwartet schwanger und muss für einige Tage ins Krankenhaus. Daraufhin lädt Damiens Mutter Marianne, die Ärztin ist, Tom ein, in der Zwischenzeit bei ihr und Damien zu wohnen.

(Berlinale 2016 - Wettbewerb)

Samstag, 9. Februar, 22.50 Uhr:

"Gloria" (CHI/E 2012)

Regie: Sebastián Lelio

Gloria ist 58, geschieden und die Kinder sind längst aus dem Haus. Als sie den sieben Jahre älteren Rodolfo kennenlernt, scheint sie endlich eine neue Liebe gefunden zu haben. Doch was leidenschaftlich und liebevoll beginnt, wird bald zu einer emotionalen Achterbahnfahrt.

(Berlinale 2013 - Wettbewerb,
Silberner Bär Beste Darstellerin)

Sonntag, 10. Februar, 0.35 Uhr:

"Tomboy" (F 2011)

Regie: Céline Sciamma

Laure ist kein Mädchen, das Glitzer und Tutus liebt. Sie wäre am liebsten ein Junge. Als sie mit ihrer Familie in den Sommerferien umzieht, gibt sich Laure vor ihren neuen Freunden als "Mickäel" aus. Doch der Sommer dauert nicht ewig, bald beginnt die Schule und es ist nur eine Frage der Zeit, wann Laures Betrug auffliegt.

(Berlinale 2011 - Panorama)

Freitag, 15. Februar, 0.00 Uhr:

"Selbstkritik eines bürgerlichen Hundes" (D 2017)

Regie: Julian Radlmaier

Erstausstrahlung im rbb Fernsehen

Der junge Filmemacher Julian steckt in einer Schaffenskrise und wird vom Arbeitsamt zur Erdbeerernte in Brandenburg verdonnert. Als er diese Maßnahme der schönen Jungschauspielerin Camille als Recherche für seinen nächsten kapitalismuskritischen Spielfilm verkauft, beginnt sie sich für ihn zu interessieren und will mit zum Erdbeerpflücken.

(Berlinale 2017 - Perspektive)

Samstag, 16. Februar, 22.50 Uhr:

"Leb wohl, meine Königin!" (F/E 2012)

Regie: Benoit Jacquot

Frankreich, 1789. Vorleserin Sidonie ist eine treue Dienerin von Königin Marie Antoinette im Palast von Versailles. Dort lebt der Hofstaat im Luxus und bemerkt nicht, wie sich die Revolution zusammenbraut. Als der König ins Visier gerät, bricht alles zusammen. Die Königin beschließt, wenigstens ihre engste Freundin in Sicherheit zu bringen. Für Herzogin de Polignac soll Sidonie ihr Leben aufs Spiel setzen.

(Berlinale 2012 - Wettbewerb)

Sonntag, 17. Februar, 0.20 Uhr:

"Gold" (D 2013)

Regie: Thomas Arslan

Eine Handvoll deutscher Einwanderer macht sich im Sommer 1898 auf den Weg nach Dawson zu den kurz zuvor entdeckten Goldfeldern. Im kanadischen Ashcroft, der letzten Bahnstation, brechen die sieben Teilnehmer auf. Unter Führung des angeberischen Geschäftsmanns Wilhelm Laser hoffen sie, ihr Glück zu machen - doch zuvor müssen sie Tausende Kilometer unerforschter Wildnis zu Pferde durchqueren...

(Berlinale 2013 - Wettbewerb)