rbbtext Logo
  • Seite
  • 455

Unternehmen

Neues vom rbb

Media-Analyse (ma) Audio 2018/II

Marktführer Antenne legt weiter zu

Antenne Brandenburg vom rbb ist auch im Jahr 2018 der meistgehörte Radiosender in der Region und verteidigt ebenfalls die Marktführerschaft in Brandenburg.

Die am Mittwoch veröffentlichte Media-Analyse (ma) Audio 2018/II weist für Antenne Brandenburg eine deutlich gestiegene Zahl von 171.000 Hörern pro Durchschnittsstunde in der Gesamtregion aus (ma 2018/I: 158.000), in Brandenburg erreicht das Programm 134.000 Hörer (ma 2018/I: 131.000). Die Tagesreichweite (Mo-Fr) in der Region wächst auf 9,8 Prozent (ma 2018/I: 9,5).

Radioeins: Zugewinne in Berlin

Radioeins wächst auf 79.000 Hörer in der Durchschnittsstunde (ma 2018/I: 78.000), die Tagesreichweite steigert sich deutlich auf 5,6 Prozent (ma 2018/I: 4,8). Dazu tragen vor allem Zugewinne in Berlin bei.

Inforadio konstant

Inforadio hält seine Tagesreichweite mit 5,8 Prozent (ma 2018/I: 5,9) nahezu konstant. Das Informationsprogramm gewinnt Hörer in Berlin, dort schalten täglich 182.000 Menschen ein (ma 2018/I: 174.000).

Verluste für radioBERLIN 88,8

radioBERLIN 88,8 zählt in Berlin 56.000 Hörer pro Durchschnittsstunde (ma 2018/I: 71.000) und kommt in der Hauptstadt auf eine Tagesreichweite von 6,6 Prozent (ma 2018/I: 7,4).

Fritz und Kulturradio bleiben stabil

Fritz bleibt mit 67.000 Hörern pro Durchschnittsstunde (ma 2018/I: 69.000) nahezu stabil, die Tagesreichweite liegt bei 4,1 Prozent (ma 2018/I: 5,6).

Das werbefreie Kulturradio erzielt eine Tagesreichweite von 1,8 Prozent (ma 2018/I: 2,0).

rbb-Programmdirektor Dr. Jan Schulte-Kellinghaus:

"Die kontinuierliche Marktführerschaft für Antenne Brandenburg unterstreicht, wie nah die Redaktion an ihrem Publikum ist. Sie beweist auch: Öffentlich-rechtliches Radio bleibt in der Region gefragt.

Radioeins wächst wieder, das ist ein gutes Zeichen.

Bei Fritz und radioBERLIN 88,8 haben wir einen Erneuerungsprozess eingeleitet, der aber erst in der Zukunft Früchte tragen kann."

Die ma Audio verknüpft seit Frühjahr 2018 drei Studien:

1. Die bisherige ma Radio. Hier wird die Radionutzung in Deutschland über das Festnetz und mobil telefonisch abgefragt.

2. Die bisherige ma IP Audio. Sie erfasst gezielt die Nutzung von Online-Audio-Angeboten und Musik-Streaming-Diensten.

3. Die Online-Tagebuchstudie. Sie liefert die notwendigen demografischen Informationen, welche Personen über welche Geräte welche Angebote hören.