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Regionalnachrichten
Berlin/Brandenburg

Wirtschaft

BVG-Vorstand reagiert auf Brandbrief

Der Vorstand der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) hat auf den Brandbrief der U-Bahn-Mitarbeiter geantwortet, in dem Lücken in der technischen und personellen Ausstattung beklagt wurden.

In einem eigenen Brief, der dem rbb am Freitag vorlag, räumt der BVG-Vorstand ein, dass die Situation bei der U-Bahn angespannt ist. Die Fahrzeuge sind demnach im Schnitt 28 Jahre alt und müssen häufiger in die Werkstatt. Deshalb würden dort wie auch im Fahrdienst mehr Mitarbeiter eingestellt, hieß es.

Am Dienstag lädt der Vorstand alle Mitarbeiter zum Gespräch ein.